19
- Dezember
2019
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Businessplang der Eckert Graf Noten GmbH aus Düsseldorf

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Muster eines Businessplans

Businessplan Eckert Graf Noten GmbH

Eckert Graf, Geschaeftsfuehrer
Eckert Graf Noten GmbH
Düsseldorf
Tel. +49 (0) 3846887
Fax +49 (0) 1160587
Eckert Graf@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Eckert Graf Noten GmbH mit Sitz in Düsseldorf hat das Ziel Noten in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Noten Artikeln aller Art.

Die Eckert Graf Noten GmbH hat zu diesem Zwecke neue Noten Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Noten ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Noten Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Eckert Graf Noten GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Noten eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 39 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2021 mit einem Umsatz von EUR 69 Millionen und einem EBIT von EUR 9 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Allmar Rabe, geb. 1943, Düsseldorf
b) Dethard Fauntleroy, geb. 1963, Jena
c) Hermelinda Keiser, geb. 1981, Wirtschaftsjuristin, Bergisch Gladbach

am 28.11.2012 unter dem Namen Eckert Graf Noten GmbH mit Sitz in Düsseldorf als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 237000.- gegruendet und im Handelsregister des Düsseldorf eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 63% und der Gruender e) mit 23% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Reisebüro Leistungsträger Umsatz- und Ertragsentwicklung Vor- und Nachteile von Reisebüros Null-Provision im Luftverkehr Computersysteme im Reisebüro Arten von Reisebüros Zukunftsperspektiven für Reisebüros Sonstiges Nationale rechtliche Regelungen Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Eckert Graf, CEO, Edith Geisler CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2022 wie folgt aufgestockt werden:
7 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
40 Mitarbeiter fuer Entwicklung
10 Mitarbeiter fuer Produktion
22 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Düsseldorf im Umfange von rund 17000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 8 Millionen und einen EBIT von EUR 280000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
Unternehmen

6.3 Consolidator
6.4 Incoming-Agentur
6.5 Outgoing-Agentur
6.6 Firmenreisebüro
6.7 Firmenreisestelle
6.8 Online-Reisebüro
6.9 Spezialreisebüros

6.9.1 Zielgruppen-orientiert
6.9.2 Zielland-orientiert

7 Zukunftsperspektiven für Reisebüros
8 Sonstiges
9 Nationale rechtliche Regelungen

9.1 Deutschland

10 Siehe auch
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Leistungsträger
Reiseveranstalter
Fluggesellschaften
Beförderungsunternehmen (z. B. Eisenbahnverkehrsunternehmen, Autovermieter, Reedereien, Busunternehmen)
Versicherungsunternehmen (Reiseversicherungen)
Beherbergungsunternehmen
Umsatz- und Ertragsentwicklung
Für die Vermittlung von Aufträgen erhalten Reisebüros je nach ihrem Status Provision von den jeweiligen Leistungsträgern, die zwischen 4 % und 13 % des Reisepreises liegen, in Ausnahmefällen auch höher oder niedriger (Eisenbahn) ausfallen können. Dabei werden große Umsatzvolumen am Jahresende durch sogenannte Overridings in Form von einem erhöhten Provisionssatz zusätzlich abgegolten.
In den letzten Jahren hat sich hier auch eine Entwicklung angebahnt, die Umsatzrückgänge in einem Jahr mit Provisionsrückzahlungen oder -kürzungen im nächsten Jahr nach sich ziehen, das so genannte ‚Malus-System‘. Damit versuchen große Reiseveranstalter die Umsätze auf sich zu steuern. Dieses System birgt auch für die Konsumenten Nachteile, denn das Reisebüro ist dadurch gezwungen, die Produkte eines oder weniger Leitreiseveranstalter bevorzugt anzubieten, um die Umsatz- und Provisionsvorgaben erfüllen zu können. Jedoch scheint 2007 hier schon wieder eine Trendwende einzusetzen, da sich eben Kundenwünsche nicht alleine durch Bestrafung oder Belohnung bei Provisionen steuern lassen.
Seit den 1960er Jahren wuchsen Umsatz und Passagierzahlen jährlich. Dadurch konnten Reisebüros, wie die Tourismusbranche insgesamt, bis zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 mit guten Renditen rechnen. Danach durchlebte die Branche einen tiefgehenden Wandel mit teils erheblichen Umsatzrückgängen, aber auch Einbußen oder gar völligem Wegfall von Einkünften (wie zum Beispiel den Provisionen bei Flugtickets).
Diese Entwicklung wird durch weitere Faktoren verschärft:

Zunahme der Arbeitslosigkeit
Konsumzurückhaltung, Verunsicherung, Zukunftsangst
das rasante Wachstum der Kommunikationsmöglichkeiten (Internet, Fax, Telefonie)
Änderungen im Kaufverhalten der Konsumenten – Abnehmen der Treue zum Stammreisebüro
Veranstalter und Fluggesellschaften suchen nach neuen und kostengünstigeren Vertriebswegen wie

Internetauftritte (Kunden können direkt bei Leistungsträgern buchen)
Reisekanäle im TV
Callcenter
Absatzwege von Reisen z. B. über Supermärkte
Damit geht das Reiseveranstaltergeschäft teilweise am Reisebüro vorbei.

Vor- und Nachteile von Reisebüros

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Die steigende Reiseerfahrung der Kunden und der schwindende Informationsvorsprung des Reisebüros stellen die Existenz vieler Reisebüros mittelfristig in Frage. Heute können sich Kunden selbst per Internet detailliert über Hotels, Sehenswürdigkeiten und Transportmöglichkeiten in aller Welt informieren, was einst eine klassische Kernfunktion des Reisebüros gewesen ist.
Die großen Zukunftspotentiale der Reisebüros liegen jedoch in der vielfältigen Produktkenntnis und Beratungsmöglichkeiten. Während meist eine Internetseite nur das Produkt eines Leistungsträgers anbietet, oft auch keine detaillierten Landesinformationen zur Verfügung stellt und kaum Erfahrungswerte über diese Seiten vermittelt werden, haben Mitarbeiter in den Reisebüros aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen und Erfahrungsaustauschmöglichkeiten hier wesentlich bes

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Eckert Graf Noten GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Eckert Graf Noten GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Eckert Graf Noten GmbH sind mit den Patenten Nrn. 870.489, 425.602 sowie 886.881 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2029 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 157 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 192000 Personen im Noten Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 123000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 17 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2025 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 5 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 5 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 213 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Noten ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Noten hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu2 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 21 ? 73 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 5 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Noten wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Noten Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 61 %
England 46%
Polen 21%
Oesterreich 21%
Oesterreich 82%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Noten durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Noten, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 26% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 51 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 18 ? 61% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 29% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 486000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 4?000 17?000 38000 385?000 480?000 620?000
Zubehoer inkl. Kleidung 9?000 16?000 41000 396?000 462?000 876?000
Trainingsanlagen 4?000 21?000 44000 196?000 556?000 916?000
Maschinen 1?000 20?000 60000 342?000 585?000 920?000
Spezialitaeten 7?000 15?000 53000 132?000 569?000 743?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 86 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 2 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 7 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Eckert Graf

? CFO: Edith Geisler

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Allmar Rabe (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Eckert Graf (CEO)
Mitglied: Dr. Dethard Fauntleroy , Rechtsanwalt
Mitglied: Edith Geisler, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Düsseldorf und das Marketingbuero Vater & Sohn in Düsseldorf beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Noten Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 1 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 143000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 86000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 100000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 1?310 2?172 18?800 41?870 53?780 238?809
Warenaufwand 9?264 4?694 12?242 39?405 67?539 137?807
Bruttogewinn 4?407 6?453 21?526 39?606 74?625 245?258
Betriebsaufwand 5?302 2?608 12?779 40?132 51?826 257?230
EBITDA 1?278 5?616 26?686 41?260 53?188 228?616
EBIT 6?177 3?450 25?900 43?325 57?737 284?384
Reingewinn 6?450 4?659 17?243 48?443 62?425 114?239
Investitionen 2?580 4?303 24?112 48?382 53?241 258?793
Dividenden 0 3 4 8 11 21
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 73 Bank 447
Debitoren 301 Kreditoren 243
Warenlager 382 uebrig. kzfr. FK, TP 776
uebriges kzfr. UV, TA 386

Total UV 4319 Total FK 1?708

Stammkapital 766
Mobilien, Sachanlagen 377 Bilanzgewinn 85

Total AV 877 Total EK 858

3280 6?359

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 2,1 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 4,3 Millionen um EUR 8,3 Millionen auf neu EUR 5,3 Millionen mit einem Agio von EUR 5,9 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 5,5 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 700000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,1 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 44,8 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 280000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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